Wie Sie ein sensorisches Innendesign in Ihren Raum integrieren

Ein gutes Innendesign geht weit über den Kauf von Möbeln und die Wahl der Wandfarben hinaus. Es berücksichtigt die Funktionalität, wie wir leben und uns bewegen und was wir brauchen, und diese Aspekte werden noch wichtiger, wenn Sie eine ausgeprägte sensorische Sensibilität haben.
ISensorische Bedürfnisse sind ein Zustand, der beeinflusst, wie das Gehirn Umweltreize verarbeitet, die Dinge, die Sie sehen, fühlen, riechen, schmecken und berühren, beinhalten.
Jeder verdient es, sich in seinem Zuhause wohlzufühlen; deshalb möchten wir Ihnen einen Leitfaden anbieten, um auf verschiedene sensorische Bedürfnisse im Design einzugehen, ohne auf Stil, Substanz oder Funktionalität zu verzichten, und uns dabei auf die Sinne zu konzentrieren, die uns am nächsten stehen, nämlich Sehen und Tasten.

Sehen

Wählen Sie Farben, die beruhigen

Die Gestaltung für Menschen mit sensorischer Sensibilität muss nicht unbedingt einer neutralen Ästhetik oder einem neutralen Lebensstil entsprechen, und ehrlich gesagt ist es nicht immer realistisch, nur mit diesen Farbtönen zu leben.

Die Farbtheorie spielt eine wichtige Rolle in jedem Designprojekt, besonders wenn man es mit Menschen zu tun hat, die leicht überstimuliert werden können: Sanfte Farbtöne sind eine ausgezeichnete Wahl, wobei Grau-, Blau- und Weißtöne aufgrund ihrer beruhigenden Wirkung häufig in Räumen wie Wellnesszentren und Kindergärten zu finden sind. Alles ist sehr gedämpft, weich und friedlich, aber auch so kann es mit den richtigen Einrichtungsgegenständen super hell sein; wenn Sie jedoch die Idee einer neutralen Farbpalette nicht begeistert, wählen Sie den Trend Jewel tone und somit dunklere Farben in den Gemeinschaftsbereichen. Solch intensive Farbtöne werden oft verwendet, um ein Gefühl von Intimität und Schutz zu erzeugen, ideal, um Häuser oder offene Bereiche kleiner (im positiven Sinne) erscheinen zu lassen.

Beseitigen Sie die Unordnung von den Oberflächen

sensorisches Innendesign

Das Klischee „aufgeräumter Schreibtisch, aufgeräumter Geist“ mag wie eine CEO-Mentalität klingen, aber ein aufgeräumter Arbeits- oder Wohnbereich kann Ihnen wirklich das Gefühl geben, entspannter zu sein, und während offene Ablageflächen großartig sind, um zu wissen, was Sie haben und wo sich alles befindet, kann es überwältigend sein, alles ausgestellt zu sehen, besonders wenn Sie zu Überstimulation neigen.

Tasten

Integrieren Sie verschiedene Texturen

Die durchdachte Integration von verschiedenen Texturen verwandelt einen Raum von einem einfachen visuellen Schauspiel in einen taktilen Zufluchtsort. Stellen Sie sich ein Wohnzimmer vor, das mit einem Samtsofa geschmückt ist, das mit einem robusten Teppich kombiniert wird: Das Zusammenspiel dieser Texturen ist nicht nur visuell faszinierend; es dehnt fast eine Einladung aus und erzeugt unterschiedliche Empfindungen. Von der glatten Eleganz von Marmorplatten bis zum robusten Charme von Holzakzenten löst die Verflechtung von Texturen einen sensorischen Dialog aus, der bei den Bewohnern des Raumes Anklang findet.

Die Sitzgelegenheiten sind wichtige Teile dieses Aspekts und geben uns ein Bewusstsein für unseren Körper im Raum, was sie zutiefst fast beruhigend macht. Darüber hinaus hilft uns die Erfahrung der „Aufrechterhaltung“, unser Gehirn in Bezug auf Aufmerksamkeit und Konzentration zu organisieren.

sensorische Einrichtungsideen

Auch die Konsistenz und die taktilen Inputs können helfen, sich zu konzentrieren und Ängste zu lindern. Führen Sie berührungsfreundliche Elemente wie Kissen, Teppiche und Wandverkleidungen mit Texturen ein: In diesem Sinne können wir von einer Evolution des Innendesigns in eine multisensorische Kunstform sprechen; jedes Element, das sorgfältig ausgewählt wurde, trägt zur emotionalen Resonanz und zum Wohlbefinden der Bewohner bei.

Bildnachweis: apartmenttherapy / pinimg

VERWANDTE ARTIKEL

Diese Website ist auf wpml.org als Entwicklungs-Website registriert. Wechseln Sie zu einem Produktions-Website-Schlüssel, um remove this banner.