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Fiore di Pietra: Das sind die Gewinner
Am 30. April fand die Veranstaltung FIORE DI PIETRA statt, ein Skulpturenwettbewerb, der mit der wertvollen Unterstützung der Accademia di Belle Arti zusammen mit Orti Dipinti und Grassi Pietre organisiert wurde.
Die herrlichen Räume des Gemeinschaftsgartens in Borgo Pinti 76 wurden drei Tage lang von der Leidenschaft, Kreativität und dem Enthusiasmus von neun Schülern der Akademie belebt, die, koordiniert von Prof. Francesco Roviello, Dozent für Marmortechnik, sich mit neun Blöcken Vicenza-Stein auseinandersetzten, um Skulpturen zum Thema Natur zu schaffen.
Sara Morandi, Antonio Fariello, Elisa Garro, Lorenzo Calogiuri, Maria Teodolinda Cennamo, Domenico Festa, Francesco de Tommaso, Wimar Van Ommen, Lugpliw Junpudsa sind die neun Teilnehmer an diesem Wettbewerb, der die alte Tradition der Bearbeitung von Vicenza-Stein wieder aufleben ließ, der oft für die Herstellung von Statuen und Ornamenten, für Gärten und Fassaden von Palästen verwendet wird.
Sie haben wunderschöne Werke geschaffen, die noch in den Orti Dipinti besichtigt werden können. Die prämierten Werke waren die von Lugpliw Junpudsa, der den Stein gekonnt modellierte und eine Skulptur mit einer organischen, kuriosen und originellen Struktur schuf, und die von Francesco de Tommaso, der die Maserung des Vicenza-Steins hervorhob und eine Form modellierte, die Zweig, Stamm, Wirbel sein kann und eine Hommage an die Bewegung und das Leben ist, aus dem die Natur besteht.

Eine Veranstaltung, die auch von einem Workshop zur Verarbeitung von Kreata unter der Leitung von Raffaella Rizzo belebt wurde, bei dem Jung und Alt sich an der Herstellung von Statuetten, Verschlüssen oder Dekorationen versuchten, sowie von einem Konzert von La Nuova Pippolese, die typische Lieder der toskanischen Volkstradition spielten.
Ein besonderer Dank gilt Grassi Pietre, die das Projekt durch die Bereitstellung der Blöcke für die Skulpturen unterstützt haben, und Giacomo Salizzoni von Orti Dipinti, der es uns ermöglicht hat, die herrlichen Räume von Orti Dipinti zu nutzen, die eine Quelle der Inspiration für die jungen Bildhauer und ein Naturparadies im Zentrum von Florenz sind.
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